Wieder zurück ins Spital

Nach akuter Verschlechterung meines Allgemeinzustandes in der Reha musste ich erneut ins Spital. Meine Mutter holte mich in der Reha ab und brachte mich auf die Notfallstation. Dort warteten wir trotz meines misslichen Zustandes sehr lange und die Anmeldung ging ewig. Mir war so schlecht, der ganze Raum drehte sich nonstopp im Kreis herum.
Therapietreue bei MS – darum ist es so wichtig

Seit 14 Jahren lebe ich nun schon mit Multipler Sklerose. Während all den Jahren versuchte ich verschiedenste medikamentöse Therapien aus. Leider hatte ich mit schlimmen Nebenwirkungen zu kämpfen wie zum Beispiel: Fieberschübe oder Ausschlag am ganzen Körper, Magenbrennen, Übelkeit und Haarausfall.
Die Zeit in der Reha

Erst angekommen, sah ich mein neues, rollstuhlgängiges Zimmer, es war wirklich wunderschön. Es hatte grosse Fenster und es kam so viel Licht von der Sonne herein.
Der Tag, an dem alles begann …

Ich war wie so oft mit meinem Freund auf dem Weg nach Hause, als ich ihn plötzlich fragen musste, ob ich anders reden würde als sonst.
Meine Ernährung und MS

Ich weiss nicht, wie sehr die Ernährung bei MS eine Rolle spielt. Ich möchte heute einfach meine Erfahrung mit euch teilen.
Mein Selbstbewusst sein mit MS

Hat meine Krankheit Einfluss auf mein Selbstbewusstsein? Diese Frage beschäftigt mich schon eine ganze Weile, und deshalb wollte ich diesen Beitrag unbedingt mit euch teilen.
Die ersten grossen Schritte allein

Mario hat bereits vieles gemeistert und ist ein fröhlicher und offener Junge. Da ich ihn baldmöglichst in Kontakt bringen wollte mit gleichaltrigen Kindern im Dorf, fand ich es eine gute Idee, ihn in die Spielgruppe zu lassen. So, wie seinen Bruder Fabio zuvor auch schon. Dieser hatte die Zeit dort mit seinen Freunden sehr genossen.
Mama hat MS: Wie und was erkläre ich den Kindern?

Wie und vor allem auch wie viel erzähle ich den Kindern? Wie genau müssen sie über Mamas Krankheit Bescheid wissen?
Hämophilie und Covid-19

Seit meiner Geburt bin ich von der Hämophilie A betroffen. Dies ist nun einige Jahre her und ich habe gelernt damit zu leben. Als Covid-19 auch in der Schweiz immer näher kam, habe ich mich als Erstes bezüglich Engpässe der Präparate informiert. Eine Pandemie gab es ja in den letzten Jahren nie und aus meiner Zeit im Export wusste ich, wie es um das Thema «Rohstoffimport» ausschaut.
Nach dem MS-Schub: Wie geht es mir heute?

Wow, mein letzter MS-Schub war vielleicht eine heftige Nummer. Nun sind zehn Monate vergangen und es ist viel passiert. Ich bin von meinem tiefsten Tief auferstanden. Es hat lange gebraucht und wird noch viel länger dauern, bis ich mich davon komplett erholt haben werde. Viele Tränen sind geflossen und noch viel mehr Zweifel sind geblieben. Ich bin, so glaube ich, haarscharf an einer Depression vorbei geschlittert. Oder befand ich mich mitten drin?