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Frau von hinten sitzt am laptop
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Starke Geschichten von MS-Betroffenen und Experten

Das Leben mit Multipler Sklerose birgt viele Herausforderungen. Zu lesen, wie andere Betroffene mit der Diagnose umgehen und ihren Alltag gestalten, macht Mut. Unsere Autoren erzählen ihre ganz persönlichen, starken Geschichten. Auch Experten kommen zu Wort. Sie betrachten die Erkrankung aus ihrer fachmännischen Sicht und geben Tipps für ein selbstbestimmtes Leben mit MS.

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59 Beiträge
Negative Emotionen und MS
15.09.2020

Kein Platz für Pessimismus im Alltag mit MS

Es ist nicht so, dass ich keine Rückschläge erlebe. Ich versuche einfach, das Beste daraus zu machen. Manchmal braucht es etwas Zeit und Abstand, um sich wieder zu fangen und eine Situation sachlich beurteilen zu können.

Frau hält Bild in der Hand
03.09.2020

Mein MS-Jahrestag

Am 13. März 2019 war mein sechster Jahrestag nach der MS-Diagnose. Und ich habe ihn vergessen. Ich freue mich sehr über diese Tatsache. Sie bedeutet, dass MS nicht (mehr) mein Leben bestimmt.

Kaffeetasse auf Tisch
20.08.2020

Therapieoptionen bei MS – Krankheitsverläufe individuell behandeln

Für die Behandlung von MS stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Während man früher nur die Symptome behandeln konnte, gibt es heute Medikamente, die in den Krankheitsverlauf eingreifen können.Was die Therapieformen beinhalten und wie sie den Patienten ein möglichst normales Leben bieten, führt die Neurologin Dr. Andrea Tasalan-Skupin aus.

MS-Betroffene Lucile steht vor einem Arbeitsteam
13.08.2020

Chef, ich habe MS – den Vorgesetzten informieren

Gerade bin ich auf Jobsuche. Wie und wann ich meinem neuen Arbeitgeber über meine Multiple Sklerose informieren werde, weiss ich noch nicht. Bis jetzt hatte sich das immer spontan aus der Situation heraus ergeben. Doch seit ich von der Reise zurück bin, beschäftigt mich diese Frage wieder vermehrt, da das Thema bei mir gerade aktuell ist.

Auf einem Tisch liegen Buch, Kaffeetasse und Blumen
06.08.2020

Krankheitsaktivität bei MS – Welche Rolle spielt sie bei der Therapie?

Der Begriff »Aktivität« bezeichnet in der Regel etwas Positives, ist er jedoch gekoppelt mit dem Begriff »Krankheit«, sieht die Sache anders aus. Was es damit auf sich hat und warum es enorm wichtig ist, bei einer MS-Erkrankung frühzeitig zu therapieren, erläutert die Neurologin Dr. Andrea Tasalan-Skupin im Gespräch mit Anne Rüffer. 

Fußmatte mit dem Aufdruck 'It's so good to be home'
23.07.2020
MS Betroffene Katarina betrachtet einen Schmetterling im Sonnenschein
17.07.2020

Bewusst leben mit MS: Glücksmomente wahrnehmen

Wie schnell gewöhnt man sich an ein MS-Symptom? An manche schneller und an andere kann man sich vermutlich nie gewöhnen. Gut wäre es, wenn man lernen könnte, sie soweit wie möglich zu akzeptieren und mit ihnen zu leben.

MS Diagnose an einem Tag im August
10.07.2020

Schub und MS - Diagnose während der Schwangerschaft

Es war der 1. August 2012. Unsere Tochter feierte einen Monat zuvor gerade ihren ersten Geburtstag und ich war in der 25. Schwangerschaftswoche mit unserem zweiten Wunder. Am Abend hatten wir Freunde zu einem gemütlichen Abendessen eingeladen. Ich war mit den Vorbereitungen und natürlich unserer Tochter beschäftigt. Deshalb widmete ich dem schwarzen Punkt in meinem Auge auch keine grosse Beachtung, sondern dachte einfach, dass ich etwas ins Auge gekriegt hätte und der schon wieder von selber verschwinden würde …

MS Betroffene sitzt auf einer Bank und betrachtet den Sonnenuntergang hinter den Bergen
02.07.2020

Achtsamkeitstraining bei der MS-Reha

Seit drei Wochen bin ich in der Rehabilitation. Die Themen, die mir da begegnen, sind so vielfältig wie die Menschen dort. Gemeinsam ist uns aber, dass das „Ich“ irgendwie abhanden gekommen ist. Mir wegen meiner MS und all den anderen Alltagspflichten, die mich manchmal überfordern. Sich spüren, sich ruhig fühlen, sich motivieren können – wieder funktionieren – wieder man selbst sein – dieses Ziel verfolgen alle.

Eindrücke von MS-Betroffener Lucile von Südamerika
25.06.2020

Bis ans Ende der Welt: Mit MS durch Südamerika

Nach der wunderschönen Zeit in Peru ging es für uns weiter nach Bolivien. Wir reisten etwa zwei Wochen durch Bolivien (das wahrscheinlich ärmste Land von ganz Südamerika) und besuchten auch hier sehr schöne und eindrucksvolle Orte. Unglaublich, wie nett und herzlich die Bolivianer uns begegnet sind, obwohl sie zum Teil selber nicht viel haben.

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